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Pflanzen gegen Panikmache und Viren

Die Zeitungen berichten seitenweise von einem neuen Virus, dabei sprechen die Zahlen ganz eindeutig dafür, dass es mal wieder eine ganz normale Infektion ist, die man ganz normal in den Griff bekommen kann oder erst gar nicht bekommt, wenn man sich vorher schon gestärkt hat. 

 

Hier meine Vorschläge gegen Panikmache und Viren aller Art: Zunächst mal klar denken: Da hilft die Aktivierung unserer leider sehr verkümmerten Zirbeldrüse, unserem dritten Auge. Ich nehme dazu Brennnessel und berühre damit die Stirn, bis es ein wenig brennt. Dann mach ich mir einen Brennnesselfrischpresssaft, der mir jede Frühjahrsschwäche nimmt. Bärlauch gibt Bärenkräfte, die Scharfstoffe wirken auf Schleimhäute und in der Lunge gegen Viren und schmeckt total lecker zu Nudeln oder auf dem Brot. Das Lungenkraut, dass bei Lungenerkrankungen eingesetzt wird, wächst auch schon. Auch andere Pflanzen, die insbesondere für Lunge und gegen Infektionen wirksam sind, wachsen nun passenderweise.

Schafft man es also, wieder selbst zu denken und zu recherchieren, stellt man fest, das vergangene Panikmachen wegen Viren wie die Schweinegrippe-Pandemie mit normalen Grippeerkrankungen vergleichbar waren. Die Sterblichkeitsraten vermuten lassen, dass die Verstorbenen eh so schwach waren, dass sie jede andere Grippe auch hinweggerafft hätte. Bedenklich finde ich eher, wenn gesunde Menschen sterben, dass passiert täglich massenhaft durch Medikamente, im Straßenverkehr, durch oft deutsche Waffen in Kriegen, durch unterlassene Hilfe für Flüchtende. Also menschengemachte gravierende Gefahren. Die Natur gibt uns alles, um uns zu schützen und zu stärken. In diesem Sinne, geht raus und freut euch an der neu erwachenden Natur!