Ich bin raus! Natur als Coach.

Es gibt nichts gesünderes und entspannenderes als sich im Wald, am Fluss oder Bach aufzuhalten. Ich unterstütze dabei, sich wieder mit der Natur zu verbinden. Der Heileffekt ist enorm, Immunkräfte werden gestärkt. Unser Gedankenkarussel kommt zum Stehen und wir können zu neuen Erkenntnissen für unser Leben kommen. Gerade in Umbruchsituationen kannst du, wie früher unsere Ahnen, die Bäume befragen. Das Raunen im Buchenwald wurde als Botschaft und Ratgeber guter Geister verstanden. Vielleicht sind es auch einfach wir selbst, wenn wir zur Ruhe kommen und so neue Wege erkennen können. 

 

Lerne wieder, auf dich selbst zu hören oder die Signale von außen zu erspüren, dir selbst zu vertrauen. In natürlicher Umgebung, in frischer Luft und mit offenen Sinnen spüren wir die Lebendigkeit in uns. In der Natur wieder staunen, im Hier und Jetzt leben, im Fluss des Lebens schwimmen.

 

Mögliche Ansätze:

• Natur­elemente erspüren: Erde, Feuer, Wasser, Wind und Wetter; z.B. Wald­baden, Barfuß gehen, „im Fluss sein“, für „Fortgeschrittene“: im Fluss baden, draußen übernachten

• „Sinnvolles (er-)Leben“: Düfte, Geräusche, Formen und Farben in der Natur wahrnehmen, Pflanzen erkunden, Tiere beobachten 

• Kreativität und schöpferisches Gestalten: Landart, Fotografie, Malen, Zeichnen, Werken mit Naturmaterial, Poesie, Sprache, Töne und Rhythmen  

• Atem, Bewegung, Körperhaltung: Blockaden erspüren und lockern durch einfache Übungen, wie meditatives Gehen, aus Yoga, Qi Gong, Tanz und Spiel

• Intuition vertrauen: Kineosologie – „in sich hinein spüren“, Vergangenes als persönlichen Weg erkennen.

• Denkmuster, Gewohnheiten und „Richtig und Falsch„ hinterfragen. 

 

Ich kleinen Gruppen oder allein begleite ich dich gerne dabei, aus der Natur Kraft zu schöpfen, die Natur ist dein Coach. Vielleicht traust du dich noch nicht allein, oder brauchst ein paar Inspirationen, wie man in der Natur zu sich findet. Über das Kontaktformular kannst du einen Termin anfragen.

 

Flussbaden, auch im Winter

Wer einen Fluss in der Nähe hat, kann sich glücklich schätzen. Ein Bad im Fluss entspannt sofort, Gelassenheit macht sich breit. Wer dies einmal entdeckt hat, versucht dies, solange wie möglich im Jahr zu machen. Das kalte Wasser ist auch im Frühjahr oder sogar im Winter enorm heilsam, dass wusste schon Sebastian Kneipp, der sich schwer krank im kalten Wasser des Flusses geheilt hat. Langsam kann man sich immer mehr zutrauen. Vom Barfußbad können wir uns langsam immer weiter hinein trauen und auch immer kältere Temperaturen sogar genießen. Der Fluss nimmt alle überflüssigen Gedanken mit.

 

Naturkunst

Mit dem Material in der Natur spielen. Ungewohnte Anordnungen, Sortierungen, Symbole legen. Intuitiv und meditativ fördert das Gestalten ohne Sinn und Zweck die Kreativität und auch die Wahrnehmung.

 

Das Material ist so vielseitig und in ständiger Veränderung. Ich lasse mich von dem, was ich sehe, inspirieren, verändere nur wenig, alles ist vergänglich. Vielleicht wundert sich der ein oder andere beim Vorbeigehen, was soll das wohl bedeuten? Oder ich lege Naturobjekte, zu denen mir grad nichts einfällt, an den Wegesrand, damit jemand anderes es vielleicht für sich entdeckt, damit etwas kreiert oder einfach so mit nach Hause nimmt. Dabei möchte ich keine Pflanzen zerstören, nicht zu viel eingreifen, nur die Aufmerksamkeit der Spaziergänger durch die ungewöhnliche Anordnung der Materialien erhöhen.